Kassenbon-Scan in 34 Ländern · iOS und Android
Iss auf, was du kaufst.
Spare bis zu 60 €/Monat.
Fotografiere den Kassenbon, dann weiß Fango, was im Kühlschrank steht, und erinnert dich, bevor die Lebensmittel ablaufen. In den Statistiken siehst du in Euro, wie viel nicht im Müll gelandet ist. Kein Tippen, keine Barcodes, keine Registrierung.
Ein Monat gratis · Keine Registrierung · Jederzeit kündbar

So entsteht die Ersparnis
Ein Kassenbon, 3,99 € zurück.
Wir rechnen nicht alles als Ersparnis.
Die meisten Apps würden jedes gegessene Produkt mitzählen. Fango zählt nur die Lebensmittel, die ohnehin bald schlecht geworden wären — die, die du sonst weggeworfen hättest.
Deshalb sagt die Zahl in den Statistiken, wie viel Geld tatsächlich übrig geblieben ist. Das Monatsziel legst du selbst fest oder schaltest es ganz ab.

Vier Schritte
Bon scannen. Fango erinnert dich. Du sparst.
Ein Foto vom Kassenbon genügt.
Fotografiere den Papierbon oder teile einen digitalen Kassenbon direkt aus der E-Mail, der Banking-App oder einer Bestellbestätigung vom Lieferdienst. Die KI erkennt die Produkte und schätzt die Haltbarkeit — du bestätigst die Daten.
- Funktioniert in jedem Laden. Einen Kassenbon bekommst du überall — keine Kundenkarten, keine eigenen Vereinbarungen mit Ketten.
- Liest Kassenbons aus 34 Ländern und kennt 26 Währungen.
- Teile einen Kassenbon aus einer anderen App. E-Mail, Banking-App oder Dateien — auch PDF-Bons.
- Einen langen Bon kannst du in mehreren Aufnahmen fotografieren und ein einzelnes Produkt von Hand hinzufügen.


Erinnerung genau zur richtigen Zeit.
Du bekommst eine Mitteilung, bevor Lebensmittel ablaufen — 1–14 Tage im Voraus, für alles auf einmal oder pro Produkt. Ein Produkt lässt sich direkt aus der Mitteilung als gegessen markieren.
- Antworte direkt in der Mitteilung: gegessen, weggeworfen, 2 Tage verschieben oder einfrieren.
- Gefrierfach und Vorrat melden sich ruhiger, bis zu einem Monat vorher.
- Das Widget auf dem Homescreen bleibt aktuell, auch wenn du die App tagelang nicht öffnest.
- Die Farben zeigen auf einen Blick, was zuerst verbraucht werden sollte.

Eine Einkaufsliste, die lernt.
Fango schlägt vor, was du regelmäßig kaufst und was im Kühlschrank zur Neige geht. Die Vorschläge stammen aus deinen alten Kassenbons und aus dem, was gerade im Kühlschrank liegt — beides weiß eine normale Liste nicht.
- Keine Doppelkäufe. Was schon im Kühlschrank liegt, landet nicht auf der Liste.
- Produkte sortieren sich in 13 Abteilungen in der Reihenfolge deines Ladenwegs.
- Im Einkaufsmodus sind die Zeilen groß und ein Balken zeigt, wie viel noch fehlt.
- Du kannst der Liste ein Budget geben. Die Schätzung sinkt, während du abhakst.

Ein Abo, bis zu vier Personen.
Fango lässt sich im ganzen Haushalt teilen: Bis zu vier Personen sehen denselben Kühlschrankinhalt und dieselben Einkaufslisten. Niemand muss ein Konto anlegen — der Beitritt läuft über einen 8-stelligen Einladungscode.
- Nur eine Person zahlt. Das Abo deckt alle vier ab — kein eigener Familientarif und kein Aufpreis pro Person.
- Änderungen sind in Sekunden da. Markiert jemand die Milch als gegessen, verschwindet sie zugleich von den Handys der anderen — auch wenn die App im Hintergrund läuft.
- Du teilst Listen einzeln. Der Wocheneinkauf für den ganzen Haushalt, die Geschenke nur auf deinem eigenen Handy.
- Das Ziel ist gemeinsam. Alles, was jemand rettet, zählt für das Monatsziel des Haushalts.
3/4 Plätze belegt · 1 Abo
Warum eine App
Eine App, nicht fünf.
Merkt sich, was du kaufen willst.
Eine gute Liste sagt dir, was du holen sollst. Sie weiß nicht, was schon zu Hause ist oder wann es abläuft — und spart dir deshalb keinen Cent.
Merkt sich die Daten.
Sie erinnert dich schon, aber jedes Produkt muss von Hand eingetippt werden. Nach ein paar Wochen passt die Liste nicht mehr zum Kühlschrank.
Merkt sich beides — und den Preis.
Der Kassenbon füllt die Liste für dich, die Erinnerung kommt rechtzeitig und die Statistik zeigt, wie viel du gespart hast. Die Einkaufsliste gehört dazu, ist aber nur ein Teil.
Vergleiche: Beste App gegen Lebensmittelverschwendung Einkaufsliste ohne Konto Was kostet Lebensmittelverschwendung?
Ein Monat gratis.
Dann 2,99 €/Monat.
Alle Funktionen sind ab dem ersten Tag dabei. Jederzeit im Store kündbar.
Das Abo rechnet sich schon mit einer geretteten Einkaufstüte pro Monat. Alles darüber ist deine Ersparnis.
- KI-Belegscan — Kamera, Foto, PDF oder aus einer anderen App geteilt
- Unbegrenzt viele Produkte und Scans
- Familienfreigabe — ein Abo für bis zu 4 Personen im selben Haushalt
- Eine Einkaufsliste, die lernt, was du kaufst
- Erinnerungen 1 bis 14 Tage vor Ablauf
- Aus der Mitteilung handeln: gegessen, weggeworfen, einfrieren
- Kühlschrank, Gefrierfach und Vorrat mit eigener Haltbarkeit
- Gespartes Geld und dein eigenes Monatsziel
- Detaillierte Statistiken: Woche, Monat, Jahr
- Widget auf dem Homescreen
- Deine eigenen Preise und Produktangaben werden gemerkt
Fragen
Häufige Fragen
Was kostet Fango?
Der erste Monat ist kostenlos, mit allen Funktionen freigeschaltet. Danach kostet das Abo 2,99 € im Monat oder 24,99 € im Jahr und verlängert sich automatisch, bis du kündigst. Kündigen kannst du jederzeit direkt im App Store oder bei Google Play.
Funktioniert Fango in meinem Supermarkt?
Fango liest Kassenbons aus 34 Ländern und ist nicht an bestimmte Ketten gebunden — eine Vereinbarung mit dem Markt ist nicht nötig. Wird eine Zeile nicht erkannt, korrigierst du sie in der Prüfansicht, bevor die Produkte in den Kühlschrank wandern.
Muss ich ein Konto anlegen?
Nein. Fango funktioniert ohne Benutzerkonto: keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, keine Anmeldung. Du lädst die App und legst los.
Lassen sich Kühlschrank und Einkaufsliste mit der Familie teilen?
Ja. Ein Abo deckt bis zu vier Personen im selben Haushalt ab, die anderen brauchen kein eigenes. Alle sehen denselben Inhalt von Kühlschrank, Gefrierfach und Vorrat, und eine Änderung erreicht die anderen in Sekunden. Du entscheidest selbst, welche Einkaufslisten geteilt werden, der Rest bleibt auf deinem eigenen Handy. Der Beitritt läuft über einen 8-stelligen Einladungscode, also ist auch für die Familienfreigabe kein Benutzerkonto nötig.
Was, wenn ich keinen Papierbon habe?
Du kannst einen digitalen Kassenbon direkt aus einer anderen App mit Fango teilen — einen E-Mail-Anhang, die Banking-App, eine Bestellbestätigung vom Lieferdienst oder die Dateien-App. Auch PDF-Bons funktionieren. Einzelne Produkte fügst du jederzeit in Sekunden von Hand hinzu.
Woher weiß Fango, wie lange etwas haltbar ist?
Die KI schätzt für jedes Produkt die Haltbarkeit und schlägt vor, wohin es gehört — Kühlschrank, Gefrierfach oder Vorrat. Die Schätzung ist ein Vorschlag: Du kannst sie ändern, und Fango merkt sich deine Wahl für die nächsten Kassenbons.
Funktioniert die App offline?
Im Kühlschrank blättern, Produkte abhaken, die Einkaufsliste und die Erinnerungen funktionieren ohne Verbindung. Nur das Scannen eines Bons braucht Internet, weil das Bild von der KI gelesen wird.
Was kann ich mit den Erinnerungen machen?
Du legst selbst fest, wie viele Tage vor Ablauf eine Erinnerung kommt — 1 bis 14 Tage, pro Produkt oder für alles auf einmal. Aus der Mitteilung heraus markierst du ein Produkt als gegessen oder weggeworfen, verschiebst das Datum oder legst es ins Gefrierfach, ohne die App zu öffnen.
Gibt es Fango in anderen Sprachen?
Fango gibt es in acht Sprachen: Deutsch, Finnisch, Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Niederländisch und Spanisch. Alle Texte sind in der jeweiligen Sprache muttersprachlich geschrieben, nicht maschinell übersetzt.
Worauf beruht „bis zu 60 €/Monat“?
Lebensmittelverschwendung in Haushalten wurde in mehreren Ländern gemessen: Das britische WRAP schätzt rund 1.000 £ pro Jahr für eine vierköpfige Familie, die US-Umweltbehörde EPA rund 2.900 $ und das Landwirtschaftsministerium USDA rund 1.500 $ pro Jahr. 60 € im Monat ist eine Schätzung, was das Stoppen dieser Verschwendung zurückbringen kann — kein Versprechen. Fango zeigt deine eigene Zahl in den Statistiken, und nur Lebensmittel, die kurz vor dem Ablauf standen, zählen mit. Was kostet Lebensmittelverschwendung?
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