Häufige Fragen
Alles, was zu Fango üblicherweise gefragt wird — der Preis, das Scannen der Kassenbons, die Erinnerungen und was die App tatsächlich als Ersparnis zählt. Steht deine Frage nicht dabei, schreib an support@fango.fi.
Einstieg und Preis
Was macht Fango?
Fango hilft dir, über das Essen Geld zu sparen. Du scannst einen Kassenbon, und die Produkte bleiben mit einer eigenen Haltbarkeitsschätzung im Blick. Läuft etwas bald ab, bekommst du rechtzeitig eine Erinnerung — und was du aufbrauchst, erscheint in der Statistik in Euro, denn das ist Geld, das nicht im Müll gelandet ist.
Dazu gehört eine Einkaufsliste, die vorschlagen kann, was wirklich zur Neige geht, und auch Gefrierfach und Vorrat bleiben im Blick.
Was kostet Fango?
Der erste Monat ist kostenlos, mit allen Funktionen freigeschaltet. Danach kostet das Abo 2,99 € im Monat oder 24,99 € im Jahr und verlängert sich automatisch, bis du kündigst.
Eine gerettete Tüte Einkäufe im Monat holt das Abo wieder herein.
Wie kündige ich den Gratismonat?
Du kündigst dort, wo du angefangen hast: auf dem iPhone Einstellungen → dein Name → Abonnements, auf Android Google Play → Profilbild → Zahlungen und Abos → Abos. Kündigst du vor Ablauf des Monats, wird nichts abgebucht, und der Gratismonat läuft trotzdem zu Ende.
Fango wickelt die Zahlungen nie selbst ab — sie laufen über den App Store und Google Play, und auch Erstattungen werden dort geregelt.
Muss ich ein Konto anlegen?
Nein. Fango funktioniert ohne Benutzerkonto: keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, keine Anmeldung. Du lädst die App und legst los.
Auf welchen Geräten läuft Fango?
Fango gibt es für das iPhone im App Store und für Android-Handys bei Google Play. Eine eigene Version für den Browser, den Computer oder die Apple Watch gibt es nicht.
Gibt es Fango in anderen Sprachen?
Fango gibt es in acht Sprachen: Deutsch, Finnisch, Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Niederländisch und Spanisch. Alle Texte sind in der jeweiligen Sprache muttersprachlich geschrieben, nicht maschinell übersetzt. Die App folgt der Spracheinstellung deines Handys.
Lassen sich Kühlschrank und Einkaufsliste mit der Familie teilen?
Ja. Ein Abo deckt bis zu vier Personen im selben Haushalt ab, die anderen brauchen kein eigenes. Alle sehen denselben Inhalt von Kühlschrank, Gefrierfach und Vorrat, und eine Änderung erreicht die anderen in Sekunden.
Geteilt werden nur die Einkaufslisten, die du selbst auswählst — der Rest bleibt auf deinem eigenen Handy. Der Beitritt läuft über einen 8-stelligen Einladungscode, also braucht auch die Familienfreigabe kein Konto.
Gibt es Werbung in Fango?
Nein. Fango zeigt keine Werbung und verkauft keine Nutzerdaten. Die Einnahmen kommen aus den Abos, und genau deshalb kann die App so sein, wie sie ist.
Kassenbons scannen
Funktioniert Fango in meinem Supermarkt?
Fango liest Kassenbons aus 34 Ländern und ist nicht an bestimmte Ketten gebunden — eine Vereinbarung mit dem Markt ist nicht nötig, und es muss keine Kundenkarte verknüpft werden. Genau deshalb klappt es auch beim kleinen Laden um die Ecke und im Urlaub im Ausland.
Wird eine Zeile nicht erkannt, korrigierst du sie in der Prüfansicht, bevor die Produkte in den Blick wandern.
Was, wenn ich keinen Papierbon habe?
Du kannst einen digitalen Kassenbon direkt aus einer anderen App mit Fango teilen: einen E-Mail-Anhang, das Bon-Archiv der Banking-App, eine Bestellbestätigung vom Lieferdienst oder die Dateien-App. Fango taucht auf, sobald du ein Bild, ein PDF oder eine Datei teilst — ein digitaler Bon muss also weder ausgedruckt noch abfotografiert werden.
Einzelne Produkte fügst du jederzeit in Sekunden von Hand hinzu.
Wie scanne ich einen langen Kassenbon?
Ein Scan kann 1–4 Bilder enthalten, ein langer Bon lässt sich also in Teilen abfotografieren. Die Produkte werden zu einer Liste zusammengeführt, und dieselbe Zeile zählt nicht doppelt.
Was, wenn ein Produkt falsch erkannt wird?
Nichts wandert in den Blick, bevor du die Prüfansicht gesehen hast. Dort änderst du jede Zeile: Name, Menge, Preis, Haltbarkeit und den Aufbewahrungsort. Pfand, Tüten und Rabattzeilen werden bereits übersprungen.
Deine Korrekturen bleiben gespeichert. Beim nächsten Mal schlägt Fango für dasselbe Produkt deinen Wert vor statt des eigenen — und eine Zeile lässt sich so markieren, dass sie künftig gar nicht mehr verfolgt wird.
Liest Fango Barcodes?
Nein, und das ist eine bewusste Entscheidung. Der Kassenbon liefert den ganzen Einkauf auf einmal — die Produkte, die Mengen, die Preise und das Datum — während ein Barcode Produkt für Produkt gescannt werden müsste und nichts darüber sagt, was du bezahlt hast.
Was passiert mit dem Foto meines Kassenbons?
Im Moment des Scannens geht der Inhalt des Bildes an einen KI-Dienst (Anthropic Claude), damit die Produkte erkannt werden. Der Inhalt wird nicht auf einem Server gespeichert, es wird weder ein Name noch ein Benutzerkonto noch sonst etwas angehängt, was sich mit dir verknüpfen ließe, und er wird nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Die zurückkommenden Produkte werden auf deinem Handy gespeichert. Die vollständige Beschreibung: Datenschutzerklärung.
Erinnerungen und Haltbarkeit
Woher weiß Fango, wie lange etwas haltbar ist?
Die KI schätzt für jedes Produkt die Haltbarkeit und schlägt vor, wohin es gehört — Kühlschrank, Gefrierfach oder Vorrat. Die Schätzung ist ein Vorschlag: Du kannst sie ändern, und Fango merkt sich deine Wahl für die nächsten Kassenbons.
Steht ein Datum auf der Packung, gilt das Datum. Die Schätzung ist für die Produkte gedacht, die keins haben oder bei denen das Datum nicht die ganze Geschichte erzählt — eine geöffnete Packung hält nicht wie eine ungeöffnete.
Wann kommt die Erinnerung?
Das legst du selbst fest: am Tag selbst oder 1, 2, 3, 5, 7 oder 14 Tage vorher. Die Einstellung gilt für alles auf einmal oder für ein einzelnes Produkt, und die Uhrzeit kannst du auch wählen.
Produkte im Gefrierfach und im Vorrat bekommen zusätzlich automatisch frühe Erinnerungen nach 30, 14 und 7 Tagen — sonst würde ein Datum in einem halben Jahr schlicht in Vergessenheit geraten.
Was kann ich mit den Erinnerungen machen?
Aus der Mitteilung heraus markierst du ein Produkt als gegessen oder weggeworfen, verschiebst das Datum um zwei Tage oder legst es ins Gefrierfach — ohne die App zu öffnen.
Behält Fango auch Gefrierfach und Vorrat im Blick?
Ja. Dieselbe Liste umfasst Kühlschrank, Gefrierfach und Vorrat, und die Ansicht lässt sich nach dem Aufbewahrungsort filtern. Produkte im Gefrierfach und im Vorrat bekommen eine Haltbarkeit in Monaten statt in Tagen.
Gibt es ein Widget für den Startbildschirm?
Ja. Das Widget zeigt, was bald abläuft, ohne dass die App geöffnet werden muss, und zählt die Tage selbst.
Funktioniert die App offline?
In der Liste blättern, Produkte abhaken, die Einkaufsliste und die Erinnerungen funktionieren ohne Verbindung. Nur das Scannen eines Bons braucht Internet, weil das Bild von der KI gelesen wird.
Einkaufsliste
Was kann die Einkaufsliste von Fango?
Sie ist eine ganz normale Einkaufsliste, die sich in 13 Abteilungen sortiert — in der Reihenfolge, in der du durch den Markt gehst, damit du nicht zurücklaufen musst. Es gibt einen eigenen Einkaufsmodus mit großen Zeilen und einer Fortschrittsanzeige, ein Budget pro Liste und so viele Listen, wie du möchtest.
Eine Zeile kann eine Menge, einen geschätzten Preis und eine freie Notiz enthalten („laktosefrei“).
Schlägt Fango vor, was ich kaufen soll?
Ja, auf drei Wegen: was du regelmäßig kaufst, aus deinen früheren Kassenbons; was im Kühlschrank zur Neige geht; und nach einem neuen Bon der Vorschlag, das gerade Gekaufte von der Liste zu nehmen.
Das ist der Teil, den eine reine Einkaufsliste nicht kann: Der Hinweis „die Milch geht zur Neige“ setzt voraus, dass die App weiß, was im Kühlschrank steht und wie lange es hält. Die Vorschläge werden auf dem Handy berechnet, nicht von einer KI.
Kann ich für eine Liste ein Budget festlegen?
Das geht. Du gibst der Liste einen Zielbetrag, und die Schätzung ergibt sich aus den geschätzten Preisen der Zeilen. Im Markt sinkt die Summe, während du abhakst, sodass du noch vor der Kasse siehst, ob du im Rahmen bleibst.
Wandern gekaufte Produkte automatisch in den Blick?
Nein. Ein Haken bedeutet, dass das Produkt gekauft ist, aber damit wird seine Haltbarkeit noch nicht verfolgt — dafür braucht es ein Datum, und das steht auf keiner Einkaufsliste. In den Blick kommen Produkte, wenn du den Kassenbon scannst oder sie selbst hinzufügst.
Ersparnis und Statistik
Worauf beruht „bis zu 60 €/Monat“?
Lebensmittelverschwendung in Haushalten wurde in mehreren Ländern gemessen: Das britische WRAP schätzt rund 1.000 £ pro Jahr für eine vierköpfige Familie, die US-Umweltbehörde EPA rund 2.900 $ und das Landwirtschaftsministerium USDA rund 1.500 $ pro Jahr.
60 € im Monat ist eine Schätzung, was das Stoppen dieser Verschwendung zurückbringen kann — kein Versprechen. Deine eigene Zahl steht in der Statistik der App. Was kostet Lebensmittelverschwendung?
Was zählt Fango als Ersparnis?
Nur Lebensmittel, die kurz vor dem Ablauf standen. Markierst du ein Produkt als gegessen und es hatte nur noch wenig Zeit, zählt das als gerettet. Dasselbe gilt, wenn du es einfrierst oder das Datum verschiebst, während es bereits knapp war.
Fango behauptet also nicht, alles Gegessene sei eine Ersparnis. Das Zeitfenster richtet sich nach deinen eigenen Einstellungen für Erinnerungen, denn das Verdienst liegt gerade in der Warnung, die die App noch geben konnte. Ein einzelner Eintrag lässt sich nachträglich korrigieren, wenn er falsch war.
Sehe ich meine eigene Ersparnis in Euro?
Ja. In der Statistik gibt es ein Monatsziel und einen Ring, der sich mit den geretteten Euro füllt, dazu den Anteil des Geretteten, einen Monatsverlauf und deinen Verlauf. Am Montagmorgen kommt eine kurze Wochenübersicht, falls die Woche etwas zu berichten hatte.
Wenn du lieber nur die Stückzahlen verfolgst, lässt sich das Geld ganz abschalten.
Datenschutz und deine Daten
Wo werden meine Daten gespeichert?
Produkte, Daten, Preise, Statistik und Einstellungen werden auf deinem Handy gespeichert, und die App braucht kein Benutzerkonto. Deine Daten bleiben auf dem Gerät, solange du sie nicht selbst mit deinem Haushalt teilst.
Die andere Ausnahme ist das Scannen: Der Inhalt des Bildes läuft zur Erkennung über einen KI-Dienst (siehe oben). Die vollständige Beschreibung: Datenschutzerklärung.
Erhebt Fango Nutzungsdaten?
Die Nutzungsstatistik ist standardmäßig aus und lässt sich in den Einstellungen einschalten, wenn du möchtest. Sie erfasst weder Produkte noch Preise noch personenbezogene Daten.
Wie lösche ich meine Daten?
Die Statistik lässt sich in den Einstellungen zurücksetzen, und wenn du die App löschst, verschwindet, was auf dem Gerät gespeichert war. Da es kein Benutzerkonto gibt, bleibt auch kein Profil zurück, das man extra löschen müsste.
Wo bekomme ich Hilfe?
Schreib an support@fango.fi. In der App gibt es außerdem ein Formular für Fehlermeldungen, das die Versionsangaben mitschickt — damit klärt sich ein Problem meist schneller.
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