Der Bon vom Polenmarkt in Słubice ist in Złoty. Der Coop-Bon aus dem Skiurlaub in Graubünden ist in Franken, der Netto-Bon aus dem Ferienhaus an der dänischen Nordsee in Kronen, und der Tesco-Bon vom Wochenende in London in Pfund. Die meisten Kassenbon-Scanner gehen von einer einzigen Währung aus — der des Landes, in dem sie gebaut wurden — und jeder dieser Bons geht darin schief, entweder sichtbar oder im Stillen. Fango erkennt die Währung am Bon selbst, sodass Sie vor jedem Einkauf im Ausland keine Einstellung umstellen müssen. Dieser Artikel zeigt, was die KI dafür liest, welche Währungen dabei sind und was danach mit den Preisen passiert.
Die KI erkennt Währung, Preise, Produkte und Haltbarkeit am Bon selbst. Jedes Produkt behält auf der Liste seine eigene Währung, und die Statistik rechnet die Ersparnis in Euro.
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- Die Währung kommt vom Bon, nicht aus den Einstellungen — Sprache, Geschäftsname, Steuerzeile, Währungszeichen und Zahlenformat entscheiden zusammen
- Dutzende Währungen mit Bon-Regeln für über 60 Länder — darunter Euro in 21 Ländern, Franken, Pfund, vier Kronen, Złoty, Forint, Leu, Lew, Lira und drei Dollar
- Isländische Krone und Forint ohne Dezimalstellen — „1.299“ ist 1 299, nicht 1,30
- Jedes Produkt behält seine eigene Währung — nur die Statistik wird mit den täglichen EZB-Referenzkursen in die Heimatwährung umgerechnet
Warum eine App mit einer Währung an der Grenze scheitert
Bekommt ein Scanner mit nur einer Währung einen ausländischen Bon, geht es auf drei Arten schief:
-
1
Der Preis wird in der falschen Währung gespeichert. 119,50 Złoty vom Polenmarkt werden als 119,50 € abgelegt — dabei hat der Einkauf tatsächlich rund 28 € gekostet. Ein einziger solcher Fehler reicht, um die Monatsstatistik unbrauchbar zu machen, weil jede Summe ihn enthält.
-
2
Die Steuerzeilen werden falsch gelesen. Auf einem deutschen Bon endet jede Zeile mit A oder B für 19 % oder 7 %, auf einem österreichischen stehen A, B und C für 20, 10 und 13 %, und ein polnischer Bon nutzt dieselben Buchstaben für 23, 8 und 5 %. Ein Leser, der für die Regeln eines Landes gebaut ist, hält die Steuerzeile des Nachbarlands für ein Produkt oder einen Rabatt.
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3
Das Zahlenformat bricht. Deutschland, Österreich und Polen nutzen das Dezimalkomma, die Schweiz, Großbritannien und Irland den Punkt. „12.95“ auf einem Schweizer Bon sind 12,95 Franken, aber „1.299“ auf einem isländischen Bon sind 1 299 Kronen, denn dort ist der Punkt das Tausendertrennzeichen.
Die klassische Lösung — vor jedem Auslandseinkauf die Währungseinstellung der App umstellen — funktioniert in der Theorie und nie in der Praxis. Nach zwei Wochen ist die Einstellung vergessen, und ein einziger in der falschen Währung gespeicherter Bon reicht, um die Zahlen des Monats zu verderben.
Was die KI tatsächlich liest
Die Erkennung ist keine Magie, sondern eine Kette kleiner Hinweise. Wenn Fango den Text oder das Foto des Bons an das KI-Modell (Anthropic Claude) schickt, betrachtet es alle Hinweise gleichzeitig:
- Das Währungszeichen. „€“, „£“, „kr“, „zł“ oder „Kč“ ist ein starkes Signal, wenn es auf dem Bon steht — auf vielen deutschen Bons fehlt es aber ganz.
- Der Name des Geschäfts. „Biedronka“ ist Polen und Złoty, „Rewe“ ist Deutschland und Euro. „Lidl“ allein sagt nichts über das Land, und dann entscheidet die Sprache des Bons.
- Die Sprache. Schweden, Norwegen und Dänemark kürzen alle drei mit „kr“ ab, aber die Sprache hält die Kronen auseinander: „Mjölk“ ist Schwedisch, „Helmelk“ Norwegisch und „Sødmælk“ Dänisch.
- Die Steuerzeile. „MwSt.“ ist Deutschland oder Österreich, „MWST“ die Schweiz, „BTW“ die Niederlande oder Belgien, „VAT“ Großbritannien, „PTU“ Polen, „DPH“ Tschechien und „MOMS“ Schweden oder Dänemark. Zwischen den skandinavischen Ländern ist das oft der Hinweis, der entscheidet.
- Das Zahlenformat. Punkt oder Komma als Dezimalzeichen, und ob Tausender mit Punkt, Komma oder Leerzeichen gruppiert werden.
- Der Aufbau des Bons. Wo die Summe steht, wie Rabattzeilen markiert sind und wie die Steuer aufgeschlüsselt wird, ist erstaunlich länderspezifisch. Der Netto-Steuer-Brutto-Block am Ende eines deutschen Bons ist selbst ein Hinweis, und die Detailzeile unter einem Lidl- oder Edeka-Artikel ist kein zweites Produkt.
Zeigen die meisten Hinweise in dieselbe Richtung — polnische Produktnamen, „zł“, „PTU“, Dezimalkomma und „Biedronka“ — ist der Bon ohne Zweifel in Złoty. Die schwierigen Fälle sind selten: ein handgeschriebener Marktbon ohne Währung oder ein Lidl-Bon ohne Ortsangabe. Die Länderregeln sind dieselben wie in welche Supermärkte der Kassenbon-Scanner unterstützt.
Währungen und Länder
Die Bon-Regeln von Fango decken über 60 Länder und Dutzende Währungen ab. Die Tabelle zeigt die gängigsten Währungen in Europa, Nordamerika und Australien:
| Währung | Code | Länder | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Euro | EUR | DE, AT, NL, BE, FI, EE, LT, LV, FR, IT, ES, PT, HR, SK, SI, IE, GR, CY, MT, LU, BG | Dezimalkomma in den meisten Ländern, Punkt in Irland |
| Schweizer Franken | CHF | CH | Dezimalpunkt, Bon oft in zwei Sprachen |
| Polnischer Złoty | PLN | PL | „zł“, Steuerbuchstabe A/B/C am Zeilenende |
| Tschechische Krone | CZK | CZ | „Kč“, DPH |
| Dänische Krone | DKK | DK | „kr“, ein einziger MOMS-Satz |
| Schwedische Krone | SEK | SE | „kr“, MOMS-Aufschlüsselung am Ende |
| Norwegische Krone | NOK | NO | „kr“, MVA-Code am Zeilenende |
| Isländische Krone | ISK | IS | Keine Dezimalstellen; der Punkt ist Tausendertrennzeichen |
| Pfund | GBP | UK | „£“, Dezimalpunkt |
| Ungarischer Forint | HUF | HU | „Ft“; keine Dezimalstellen |
| Rumänischer Leu, bulgarischer Lew, türkische Lira | RON, BGN, TRY | RO, BG, TR | Dieselbe Erkennungskette |
| Dollar | USD, CAD, AUD | US, CA, AU | „$“, Dezimalpunkt — das Land ergibt sich aus dem Geschäft |
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Die beiden Währungen ohne Dezimalstellen, isländische Krone und Forint, waren lange ein klassischer Fehler von Scannern, die Grenzen überqueren. Die Zeile „1.299 ISK“ sieht für eine britische Lesart wie ein Tausender mit Dezimalstellen aus und würde als 1,30 statt 1 299 gespeichert. In Fangos Regeln steht es ausdrücklich: Bei isländischer Krone und Forint sind Punkt und Leerzeichen Tausendertrennzeichen, keine Dezimalzeichen.
Für welche Haushalte das Alltag ist
Währungserkennung klingt nach einer Nischenfunktion, bis man die Haushalte aufzählt, für die sie eine gewöhnliche Woche ist:
- Einkäufer über die Ostgrenze. Der Polenmarkt in Słubice, Biedronka in Zgorzelec oder der Wochenmarkt in Cheb: einmal im Monat ein Bon mit fünfzig Artikeln in Złoty oder Kronen, der auf dieselbe Kühlschrankliste soll wie der Rewe-Bon vom Dienstag.
- Familien, die im Urlaub einkaufen. Zwei Wochen im Ferienhaus in Dänemark, eine Skiwoche in der Schweiz, ein verlängertes Wochenende in Prag oder London. In Ferienwohnung und Ferienhaus wird richtig gekocht, und dänische Kronen, Franken, tschechische Kronen und Pfund landen auf der Liste, wie sie sind.
- Grenzgänger in die Schweiz. Wer in Lörrach oder Konstanz wohnt und in Basel oder Kreuzlingen arbeitet, hat Franken-Bons vom Mittagseinkauf und Euro-Bons vom Wochenende — dieselbe Liste, ohne Einstellung zu wechseln.
- Haushalte mit Familie in Polen oder der Türkei. Ein Sommer bei den Großeltern bedeutet Bons in Złoty oder Lira, und nach der Rückkehr wieder Euro; die Statistik zählt beides in der Heimatwährung zusammen.
Für alle anderen ist die Funktion unsichtbar: Sie funktioniert beim ersten Bon im Ausland und ist danach kein Gedanke mehr.
Was danach mit den Preisen passiert
Jedes Produkt wird in der Währung gespeichert, in der es gekauft wurde. Der Käse vom Polenmarkt steht in Złoty auf der Liste und die Milch von Rewe in Euro, sodass die Zeilenpreise immer mit dem Papier übereinstimmen, das Sie in der Hand hatten. Die Statistik ist eine eigene Ebene: Sie wählen in den Einstellungen eine Heimatwährung — Fango schlägt sie anhand der Region des Telefons vor, und es stehen 22 zur Wahl — und die Statistik rechnet den Wert von weggeworfenen und rechtzeitig verbrauchten Lebensmitteln in diese um. Die Kurse sind die Referenzkurse der Europäischen Zentralbank, dieselben, die auch die Deutsche Bundesbank veröffentlicht; Fango holt sie einmal am Tag über die offene Schnittstelle Frankfurter.
Die Kehrseite ist dieselbe wie bei jeder Umrechnung: Ein Kurs ist eine Momentaufnahme. Weil die Kurse täglich aktualisiert werden und die Umrechnung in dem Moment stattfindet, in dem die Summe angezeigt wird, kann sich die Zahl in der Statistik leicht mit dem Markt bewegen. Der ursprüngliche Wert des Bons ändert sich nie — deshalb bleibt der Produktpreis in der Währung, in der Sie bezahlt haben, und nur die aufsummierten Beträge werden umgerechnet. Waren die Bons des Monats in verschiedenen Währungen, zeigt die Statistik einen Hinweis, dass die Preise umgerechnet sind. Dasselbe gilt für das Produktgedächtnis: Setzen Sie das Produkt beim nächsten Mal auf die Einkaufsliste, kommt die Preisschätzung in der Heimatwährung, und daraus entsteht Ihr Lebensmittelbudget aus Kassenbons.
Die Ländereinstellung und was sie wirklich tut
In den Einstellungen gibt es die Zeile „Standardland (Kassenbon-Scannen)“, und darunter steht, dass die KI die Bon-Regeln für das gewählte Land priorisiert und andere Länder weiterhin automatisch erkannt werden. Das ist die ganze Einstellung. Fango belegt sie beim ersten Start aus der Region des Telefons vor, sodass sie in Deutschland auf Deutschland steht, ohne dass jemand sie anfasst.
Die Einstellung sperrt weder Währung noch Land; sie sagt nur, welche Länderregeln zuerst probiert werden. Sieht der Bon vom Polenmarkt für die KI eindeutig polnisch aus, erscheint oben in der Prüfansicht ein Hinweis: Dieser Bon scheint aus Polen zu stammen, Ländereinstellung wechseln? Ein Tipp auf „Land wechseln“ erledigt das, „Nicht jetzt“ lässt alles, wie es ist — und der Bon ist in beiden Fällen bereits richtig gelesen. Wer einen einzigen Bon in Prag scannt, lässt die Einstellung in Ruhe; wer jeden Monat in Słubice einkauft, kann sie wechseln lassen, muss aber nicht.
Sonderfälle, die die Erkennung meistert
Drei Fälle, auf die ein Haushalt mit mehreren Währungen tatsächlich stößt:
- „kr“ allein ist mehrdeutig. Es wird in Schweden, Norwegen und Dänemark verwendet. Fango stützt sich auf die Sprache des Bons („Mjölk“, „Helmelk“ oder „Sødmælk“) und die Steuerzeile („MOMS“ in Schweden und Dänemark, „MVA“ in Norwegen).
- „$“ allein ist mehrdeutig. USA, Kanada und Australien nutzen dasselbe Zeichen, und der Bon ist in allen drei Ländern auf Englisch. Das Geschäft im Kopf des Bons entscheidet: „Whole Foods Market“ ist die USA, „Coles“ Australien, „Loblaws“ Kanada.
- Zweisprachige Bons. Die Schweiz, Belgien und Luxemburg drucken den Produktnamen oft in zwei Sprachen auf dieselbe Zeile („NOM PRODUIT / PRODUCTNAAM“). In Fangos Regeln ist das ein eigener Fall, und das Land wird über die Steuerzeile bestätigt.
Diese drei decken in der Praxis alle Fragen der Art „welche Währung ist das jetzt eigentlich“ ab. Der Rest wird in der Prüfansicht gelöst, in der sich der Preis jedes Produkts mit einem Tipp korrigieren lässt, bevor es auf die Liste kommt.
Die Prüfansicht zeigt die erkannten Produkte, die Preise in der Währung, in der Sie bezahlt haben, und die Haltbarkeit in Tagen. Unsichere Zeilen stehen in einem eigenen Abschnitt, und jede lässt sich mit einem Tipp korrigieren.
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Datenschutz bei ausländischen Bons
Ein ausländischer Bon enthält manchmal mehr identifizierende Angaben als ein deutscher: an den Pass gebundene Tax-free-Vermerke, die Zimmernummer des Hotels oder eine Kundennummer. Fangos Datenschutzmodell ändert sich mit der Währung nicht: Der Bon geht einmal an die KI, die Produkte werden gelesen, und der Bon wird auf keinem Server gespeichert. Es gibt kein Konto, und nirgends entsteht eine Kaufhistorie darüber, in welchen Ländern Sie eingekauft haben.
Das wiegt für Reisende schwerer als für alle, die zu Hause einkaufen. Ein halbes Jahr durch fünf Länder hinterlässt in Fango keine Spur in der Cloud: Kühlschrankliste und Bon-Karten liegen standardmäßig nur auf dem Telefon, und dafür gelten die üblichen Backup-Regeln des Geräts. Die Ausnahme ist das Teilen im Haushalt — teilen Sie Kühlschrank und Einkaufsliste mit anderen, läuft der geteilte Inhalt über einen Server, damit er innerhalb von Sekunden auf den anderen Telefonen steht. Wie das Lesen selbst Schritt für Schritt abläuft, steht in Kassenbon scannen und Lebensmittel verfolgen.
Zusammenfassung
Ein Kassenbon-Scanner mit Währungserkennung liest die Währung am Bon selbst ab — Sprache, Währungszeichen, Steuerzeile und Zahlenformat — und der Nutzer wählt sie nie. Fango tut das für Dutzende Währungen mit Bon-Regeln für über 60 Länder, mit eigenen Regeln für die dezimallosen Währungen isländische Krone und Forint und für mehrdeutige Bons mit „kr“ oder „$“. Jedes Produkt behält die Währung, in der Sie bezahlt haben, und die Statistik rechnet die Summen mit den täglichen EZB-Referenzkursen in Ihre Heimatwährung um.
Lesen Sie auch: Kassenbon-Scanner-App, PDF-Kassenbon-Scanner für Bons von Rewe-Lieferservice und anderen Online-Supermärkten sowie beste App gegen Lebensmittelverschwendung in Deutschland.
Häufige Fragen
Wie erkennt ein Kassenbon-Scanner die Währung?
Er liest die Hinweise im Aufbau des Bons, die zusammen auf das Land zeigen: die Sprache des Bons, den Namen des Geschäfts, die Steuerzeile (MwSt., BTW, VAT, MOMS, MVA), das Währungszeichen und das Zahlenformat. Ein polnischer Bon mit „zł“, „PTU“ und Preisen mit Dezimalkomma ist in Złoty. Fango trifft diese Einschätzung für jeden Bon einzeln, und Sie müssen nie vorab eine Währung wählen.
Welche Währungen unterstützt der Kassenbon-Scanner?
Fango erkennt auf Bons Dutzende Währungen mit Bon-Regeln für über 60 Länder, darunter den Euro in 21 Ländern, Schweizer Franken, Pfund, schwedische, norwegische, dänische und isländische Kronen, polnische Złoty, tschechische Kronen, ungarische Forint, rumänische Leu, bulgarische Lew, türkische Lira sowie US-, kanadische und australische Dollar. Isländische Krone und Forint haben eine eigene Regel, weil sie keine Dezimalstellen kennen. Als Heimatwährung stehen 22 Währungen zur Wahl, darunter auch Yen und Neuseeland-Dollar.
Muss ich vor dem Scannen eine Währung oder ein Land wählen?
Nein. Die Währung wird immer am Bon erkannt. In den Einstellungen gibt es den Punkt Standardland (Kassenbon-Scannen), der der KI sagt, welche Bon-Regeln sie bevorzugt anwendet — Bons aus anderen Ländern werden trotzdem automatisch erkannt. Sieht ein Bon nach einem anderen Land aus als eingestellt, schlägt die Prüfansicht mit einem Tipp den Wechsel vor. Die Einstellung wird beim ersten Start aus der Region des Telefons vorbelegt, sodass die meisten sie nie anfassen.
Werden ausländische Preise für die Statistik in Euro umgerechnet?
Ja, aber nur in der Statistik. Jedes Produkt behält auf der Liste die Währung, in der es gekauft wurde, sodass der Einkauf in Słubice in Złoty erscheint und der bei Rewe in Euro. Die Statistik berechnet den Wert von weggeworfenen und rechtzeitig verbrauchten Lebensmitteln in Ihrer Heimatwährung, und die Umrechnung verwendet die Referenzkurse der Europäischen Zentralbank, die Fango einmal am Tag aktualisiert. War ein Bon in einer anderen Währung, zeigt die Statistik einen Hinweis, dass die Preise umgerechnet sind.
